Leben und Einkommen

Säule III der Freiheit – „Leben und Einkommen“ – ist im Vergleich zu den beiden anderen Säulen in wesentlich stärkerem Maße ein kontinuierlicher Prozess. weltweit-daheim wird primär als „Fluchtoption“ wahrgenommen. Das ist ok. So ist es gedacht. Aber man kann mehr draus machen.

Angenommen, Sie erkennen in weltweit-daheim eine Möglichkeit, sich jederzeit aus regionalen Unruhezentren in Gebiete relativer Sicherheit zurückzuziehen. Aber: Was werden Sie dort tun? In Cafés sitzen und sich langweilen? In der Tat, ist es genau das, was die meisten Menschen, die erst kürzlich aus politischen Gründen in das Startland geflohen sind tun: Sie haben irgend eine mehr oder (meist) minder üppige Rente oder Kapitaldecke, sitzen in Café’s herum und freuen sich über jeden neuen Deutschen/Österreicher/Schweizer in ihrer Aussteigercomunity. Warum? Weil man dann wenigstens für 2-3 Stunden über was Neues quatschen kann.

Aber hier kann Ihnen eine Beobachtung helfen: Die Gespräche von den „Sitzdeutschen“ – so nennen ich die Fraktion der gelangweilten und frustrierten Neu-Auswanderer – unterscheiden sich deutlich von den Aussiedlern, die es in dem Land zu etwas gebracht haben. Die Sitzdeutschen haben sich – mehr oder weniger alle – mit voreiligen Investments „die Finger verbrannt“ und haben zur Schmerzlinderung beschlossen nur noch auszuharren bzw. irgendwie durchzukommen. Die erfolgreichen Auswanderer kamen entweder mit einer echten Vision, die sie angetrieben hat und/oder sie haben sich erst sehr viel gründlicher, kritischer, intensiver und auch länger mit dem Land und den Leuten befasst. Sie haben ihr Kapital nicht in er Art eines Glücksritters investiert, sondern sie haben damit Dinge getan, die sie selber steuern konnten und auch wollten. Die Rückschläge und Erfahrungen haben sie genutzt, um beim nächsten Anlauf effektiver zu sein. Aneinanderreihungen von Negativerfahrungen kenne ich nur aus Gesprächen in Gruppen mit Sitzdeutschen.

Um Sie optimal auf das neue Land vorzubereiten, würden wir
Versuchen Sie das neue Land und deren Menschen zu verstehen und nehmen Sie sich vor, Gutes zu tun.

Irgendwann stellt sich die Frage:

Wie und von was leben?

Wenn Sie von der Rente oder „passiven“ Einkünften leben können ist das toll – solange diese Sicherheit nicht durch politische Raubzüge wegbricht.

Jeder muss sein Leben selber leben und seine Einkünfte selber erwirtschaften. weltweit daheim gibt dabei Hilfestellungen, wie Sie im neuen Land möglichst weich landen.

Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf:

Abgenommen, Sie wollen eine zweite Aufenthaltsgenehmigung außerhalb der EU. Sie finden auch das Wohnkonzept interessant, aber es ist doch neu und es fehlen Erfahrungen. Land und Leute kennen Sie auch noch nicht. Dazu folgender Vorschlag:

Lassen Sie uns gemeinsam 10 Tage das Startland bereisen

  • 1) Beschaffung der Permanenten Aufenthaltsgenehmigung und die Beantragung des inländischen Passes
  • 2) Ein 7-tägiger „Einwanderungs-Crash-Kurs“ bereitet Sie intensiv auf Land und Leute vor. Ein Thema zieht sich immer durch: Einkommen
  • 3) Ein gegenseitiges Kennenlernen geschieht automatisch.

Reise in ein unbekanntes Land

Teil 1: Aufenthaltsgenehmigung und Pass

Die Beschaffung von Aufenthaltsgenehmigung und Pass legen wir komplett in die Hände eines erfahrenen Paraguayers. Er war lange Jahre Konsul und Botschafter von Paraguay in Deutschland, spricht fließend deutsch und arbeitet heute als Rechtsanwalt und Notar in der Hauptstadt. Er wird auch im Einwanderungskurs im Teil 2) für rechtliche Dinge, z.B. Firmengründungen, Import-Export-Geschäfte etc. zur Verfügung stehen.

Der erste Tag und evtl. am folgenden Morgen ist für die Beantragung der Aufenthaltsgenehmigung Ihre Mithilfe erforderlich. Die eigentliche Arbeit beginnt für den Einwanderungshelfer erst danach. Während er auf Hochtouren arbeitet und den Migrationsprozess startet haben Sie Zeit für den Crashkurs.

Am Ende des Modul a) , also nach einer Woche, ist Ihre Permanente Aufenthaltsgenehmigung fertig und Sie müssen mit dem Einwanderungshelfer nur noch den Antrag für die Erlangung des Passes stellen, der Ihnen ca. 3 Monate später per Post zugestellt wird.

Teil 2: Crashkurs Einwanderung

Wir wollen Sie fit für ein neues Land machen. Es geht weniger um schöne Touristentouren. Wenn man auswandert bzw. freiwillig oder gezwungen länger im Exil lebt, stellen sich Fragen nach Lebenshaltung, Wohnen und den Einkommensmöglichkeiten. Es geht um allgemeine und landesspezifische Gegebenheiten, die Sie wissen sollten, um unangenehme Überraschung zu vermeiden.

Mit einem deutschen Kolonist, der bereits 30 Jahre im Land lebt, dem oben erwähnten Einwanderungshelfer, Jurist und Diplomaten und einem Karrierecoach (mit Schwerpunkt Selbstständigkeit) haben wir spannende Themen gesammelt. Im Verlauf der Woche werden immer mehr Ideen auftauchen, wie und von was man im neuen Land leben kann. Gegen Ende der Reise gibt es deshalb eine Profi-Session: unser Einwanderungshelfer sowie ein Vertreter der Außenhandelskammer beantworten Fragen Ihren Ideen und Plänen.

Hier eine Liste mit Themen:

  • Besuch der deutschen Eliteschulen in der Hauptstadt.
  • kleine Stadtrundfahrt

  • Workshop leben – wohnen – arbeiten
    • Lebenshaltungskosten
    • Selbstversorger/Permakultur
    • Rolle Arbeitnehmer/Arbeitgeber
    • Investmentideen und Businessmodelle
    • Ideen für passive Einkünfte
    • Ideen für Einkünfte von zuhause
    • Rolle der Außenhandelskammer (AHK)

  • Wohnformen mit und ohne Deutsches Umfeld
    • Besuch einer Straußenfarm (interessantes Investmentkonzept!)
      Besuch einer kleinen Stadt mit Anschluss
    • Besuch eines „Barrios“
    • Besuch eines lebendigen Gewerbeviertels
    • Besuch eines Badeortes
    • Besuch Deutsche Kolonie Independencia
    • Besuch eines weiteren Siedlungskonzeptes
    • Besprechung weltweit-daheim

  • Passives Einkommen: Agrarinvestments (Je nach Zeit: 2-3 Besichtigungen)
    • Eukalyptus
    • Rhizinusöl
    • Macadamia
    • Silowirtschaft
    • Rinderfarm
    • Kontoeröffnung bei einer Cooperativen (mit ca. 10-15% jährlicher Rendite und kurzer Laufzeit. Eröffnungskosten: 150€)

  • am Ende der Reise: Besprechung von Business- und Geschäftsideen mit Juristen und Vertretern der AHK

Lust auf Land & Leute?

Kosten & Rabatte pro Person:

  • Flug ca. 1500€ (+- 300€)
  • Teil 1): 1350€ (+ Kaution, siehe Säule I)
  • Teil 2): 2600€ (Kinder & Jugendliche bis 15 Jahre 1300€, inklusive Kost & Logis & Inlandfahrten)

Rabatte für INVESTOREN
Investoren und ihre Angehörigen erhalten 50% Ermäßigung auf den Crashkurs.

Wir unterstützen JEDEN, der ein Standbein außerhalb der EU möchte. Wenn Sie „nur“ unseren Einwanderungshelfer buchen wollen und den Rest selber organisieren, sagen Sie uns einfach Bescheid.